Reaktionen ...
Hier findet ihr Presseartikel und andere Berichte ¸ber von Sch¸lerInnen initierte Protestaktionen sowie ¸ber das angek¸ndigte achtj”hrige Gymnasium.
 
aktueller Pressespiegel:

>taz vom 25.02.2004: "Bayern hat endlich eine Opposition: die Lehrer"
Der Krach um die Schulreform der CSU wird immer lustiger. Nun streiten Politiker und Lehrer darum, wer unbeliebter ist/Von Jörg Schallenberg

>SZ vom 23.02.2004: Tritt vors Schienbein
Politikertochter verpetzt ihre bayerische Schule und lobt das G 8 /Von Peter Schmitt

>Main-Echo vom 18.02.2004: »Gebt uns noch Zeit!«
Hauptforderung der Lehrer, Eltern und Schüler bei G8-Anhörung in Aschaffenburg

>SZ vom 17.02.2004: Beamte, hört die Signale
Die GEW plant in Bayern erstmals einen Streik der Lehrer /Von Mike Szymanski  

>SZ vom 13.02.2004: Das beste Abitur, wo gibt
Die G8-Reform: Bayerns selbstgemachte Bildungskatastrophe.
Von Alex Rühle

>SZ vom 12.02.2004: Das G 8 kommt – ganz schnell
Selbst die schon bestehenden fünften Klassen werden einbezogen. /Von Christine Burtscheidt

>SZ vom 22.01.2004: "Hohlmeier und die Mathematik" Politiker sollten darauf achten, den W”hler nicht f¸r dumm zu halten. Gerade in Bayern, wo sich die CSU mit ihrer Zweidrittel-Mehrheit beim Regieren so sicher f¸hlt, fallen simple Tricks schwer ins Gewicht. Von Christine Burtscheidt
 
>SZ vom 19.01.2004: "Der bayerische Weg" Kultusministerin Monika Hohlmeier hat unter Pfiffen das G 8 verteidigt und nennt Intensivierungsunterricht Ñeinzigartig in Deutschlandì.
Von Marten Rolff
 
>SZ vom 18.01.2004: Achtj”hriges Gymnaisum startet im Herbst Lehrstoff wird um 60 Prozent reduziert / Hohlmeier will alle staatlichen Schulen pers–nlich aufsuchen Von Christine Burtscheidt
 
>Main-Echo vom 13.01.2004: Protestwelle reiþt nicht ab/ Protestveranstaltungen in Aschaffenburg
 
 
>SZ vom 12.11.2003 - Edmund Stoiber's Plan
S¸ddeutsche Zeitung: Acht Jahre Gymnasium - wie geht das? Lehrplan, Wochenstunden, Mehrarbeit f¸r die Lehrer: Welche Konsequenzen das neue Schulmodell hat. Von Anja Burkel
 
>SZ vom 11.12.2003 "Diskussion beendet, Basta!" Bayerns Kultusministerin Monika Hohlmeier hat die Diskussion um die Einf¸hrung des achtj”hrigen Gymnasiums (G8) f¸r beendet erkl”rt. Reaktionen auf den Brief der Ministerin.(ddp)
 
>Main-Echo vom 23.12.2003 "Eine f¸lle ungel–ster Fragen" Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg formuliert Forderungen an Gymnasialreform. Bericht ¸ber Protestveranstaltung am Kronberg-Gymnasium
 
>Main-Post vom 23.12.2003 "Lasst es nicht einfach ¸ber euch ergehen"  Wenn es nach dem Willen der Staatsregierung geht, werden sie nun schon nach acht Jahren zur Pr¸fung antreten - die Unterrichtsstunden des einen fehlenden Schuljahres werden auf die verbleibende Schulzeit verteilt: ein Kraftakt. Bericht ¸ber Protestveranstaltung am Rh–n-Gymnasium.
>Main-Echo vom 23.12.und 24.12.2003 zu Leistungsdruck und Maulk–rben (PDF-Dokument)  Trotz oder gerade wegen der K¸rze der Zeit bis zur Einf¸hrung des achtj”hrigen Gymnasiums in Bayern: Das Kultusministerium will offensichtlich eine –ffentliche Diskussion ¸ber dieses Thema verhindern /Bericht ¸ber Protestveranstaltung am Gymnasium in Gm¸nden.
 
>SZ 15.12.2003-"Demontage des bayerischen Gymnasiums" Die heile Welt ist wohl auch in Bayern vor¸ber: Pl”ne f¸r achtj”hriges Gymnasium und Sparen an der Bildung treiben den Philologenverband auf die Barrikaden. Von Christine Burtscheidt  
 
>SZ vom 19.12.2003 "Elternprotest gegen das G8" Proteste in Bad-T–lz angelaufen, Eltern sammelten innerhalb von Stunden hunderte Unterschriften. Bericht ¸ber Aktionen am Gabriel-von-Seidl-Gymnasium
 
>SZ vom 19.12.2003 "Schulreform per Eilverordnung"
Direktoren, Lehrer und Elternbeir”te kritisieren Vorgehen der Regierung. Schwerpunkt: Starnberg bei M¸nchen. Von Christine Setzwein
 
>Landshuter Zeitung vom 21.12.2003 "Proteste gegen k¸rzeres Gymnasium"
Positionen der LSV und der Lehrer- und Elternverb”nde deutschlandweit in einer dpa-Meldung
 
>SZ vom 22.12.2003 - "G8 f–rdert Elitenbildung" Kirchheim - Gegen die angek¸ndigte Einf¸hrung des achtj”hrigen Gymnasiums (G8) bereits zum n”chsten Schuljahr regt sich massiver Widerstand bei Eltern und Lehrern.
 
  Pressearbeit ...
Ihr plant eine Aktion, um eure Meinung publik zu machen? Informiert die Presse mit eurer eigenen Pressemitteilung, die ihr an die lokal- und landes- Medien schickt. Hier findet ihr unseren Leitfaden zur Erstellung einer Pressemitteiltung.
 
Wie verfassen?
Das h”ngt wirklich ganz von pers–nlichem Stil und Sprachgef¸hl des Autors oder der Autorin ab. Aber um zu erreichen, dass die Pressemitteilung auch gedruckt werden, ist es ratsam den Journalistinnen und Journalisten einige Gefallen zu tun.
Komposition
Unabh”ngig vom Stil der Pressemitteilung, eher verkrampft - sachlich oder etwa jugendlich - jovial, den Menschen in den Redaktionen m¸ssen ein paar B”lle zugespielt werden. Zun”chst mal sollte der Text mit einer Art einleitendem Absatz beginnen, in dem die wichtigsten Fakten komprimiert auftauchen: Was sagt/fordert/tut eure SMV aus welchem Anlass wie, wann, wo und mit wessen Unterst¸tzung?
Die Details k–nnen dann in den folgenden Abs”tzen breit gewalzt werden. Hierbei gilt es besonders sch–ne Zitate zu konstruieren. Im Optimalfall ist das Zitat so aussagekr”ftig, dass es auch f¸r sich allein stehen k–nnte, gleichzeitig aber auch nicht l”nger als zwei S”tze und auþerdem provokativ genug, um wirklich jede und jeden anzusprechen. Damit k–nnt ihr euch ruhig besondere M¸he geben, denn Menschen, deren Job darin besteht, den ganzen Tag solange an Pressemitteilungen rumzufeilen, bis sie exakt in die vorgegebenen Spalten passen und auch f¸r Leserinnen und Leser ohne Vorkenntnisse verst”ndlich sind, gibt es nichts sch–neres als treffende Zitate. Am besten von Leuten mit Titeln, die wichtig klingen, z.B. Sch¸lersprecherIn oder Demo-OrganisatorIn. Um es den Redakteurinnen und Redakteuren zu erm–glichen eventuell aufkeimenden Wissensdurst zu stillen, benennt man am Ende des Textes ¸blicher Weise eine kompetente Person mit der dazugeh–renden Telefonnummer.
Layout
Je mehr Pressemitteilungen mit identischem Ÿuþeren ihr herausgebt, desto gr–þer ist der Wiedererkennungswert. Sorgt also f¸r ein ansprechendes, einheitliches Design. Der Text sollte leicht zu lesen sein, also mit deutlichen Abs”tzen in einer netten Schriftgr–þe und mit komfortablem Zeilenabstand abgefasst werden.
Wie vervielf”ltigen?
In der Vergangenheit hat sich das Fax als Medium zur Verbreitung von Pressemitteilungen bew”hrt. Besorgt euch die Fax-Nummern der Lokalredaktionen eurer Tageszeitungen vor Ort und faxt die Mitteilungen.

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